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Basketball EM 2026: Alles, was Fans jetzt wissen müssen

Die Basketball EM gehört zu den wichtigsten Wettbewerben des europäischen Mannschaftssports. Nationalteams aus ganz Europa kämpfen bei diesem Turnier um den kontinentalen Titel, während zahlreiche Spieler aus der NBA, der EuroLeague und anderen europäischen Spitzenligen aufeinandertreffen. Für deutsche Fans ist das Interesse seit den großen Erfolgen der Nationalmannschaft besonders stark gestiegen.

Allerdings sorgt die Bezeichnung Basketball EM 2026 häufig für Verwirrung. Im Jahr 2026 findet keine Europameisterschaft der Männer statt. Die letzte Ausgabe wurde 2025 ausgetragen und endete mit einem historischen Erfolg für Deutschland. Die nächste reguläre Männer-Europameisterschaft ist erst für 2029 vorgesehen.

Trotzdem bleibt 2026 ein interessantes Basketballjahr. Deutschland tritt erstmals als amtierender Welt- und Europameister auf, mehrere Nationalspieler stehen weiterhin im Mittelpunkt internationaler Wettbewerbe und die europäischen Teams bereiten sich auf kommende Aufgaben vor. Für Fans lohnt sich daher ein genauer Blick auf das Turnier von 2025, Deutschlands Entwicklung und die Zukunft der Nationalmannschaft.

LabelInformation
Event NameBasketball EM (FIBA EuroBasket)
SportBasketball
OrganizerFIBA Europe
Competition TypeEuropean National Team Championship
FrequencyEvery four years
Last Men’s TournamentEuroBasket 2025
Current ChampionGermany
Participating Teams24 national teams
Tournament FormatGroup stage and knockout rounds
Main GoalDetermine the European champion
Top Participating NationsGermany, Spain, France, Serbia, Lithuania, Greece
Next Men’s EuroBasketScheduled for 2029

Was ist die Basketball EM?

Die Basketball-Europameisterschaft der Männer wird offiziell als FIBA EuroBasket bezeichnet. Veranstalter ist FIBA Europe, der europäische Kontinentalverband des internationalen Basketball-Weltverbandes FIBA.

Bei der Endrunde treffen die besten europäischen Nationalmannschaften aufeinander. Der Wettbewerb dient nicht nur zur Ermittlung des Europameisters. Er ist auch eine Bühne für internationale Stars, junge Talente und traditionsreiche Basketballnationen.

Anders als in Vereinswettbewerben treten bei der Basketball EM ausschließlich Nationalmannschaften an. Die Spieler vertreten das Land, für das sie spielberechtigt sind. Dadurch entstehen Begegnungen, die im normalen Ligaalltag nicht möglich wären.

NBA-Profis spielen beispielsweise gemeinsam mit Akteuren aus der EuroLeague, der Basketball-Bundesliga oder anderen nationalen Wettbewerben. Diese Mischung macht den besonderen Charakter des Turniers aus.

Keine Männer-EM im Jahr 2026

Für die sachliche Einordnung ist wichtig: Die Männer-Basketball-EM wird nicht jährlich ausgetragen. Die letzte Endrunde fand 2025 statt. Sie lief vom 27. August bis zum 14. September und wurde in mehreren Ländern veranstaltet.

Zypern, Finnland, Polen und Lettland richteten die Gruppenphase aus. Die entscheidende Finalrunde wurde in Riga gespielt. Insgesamt nahmen 24 Nationalmannschaften teil.

Im Jahr 2026 gibt es deshalb keinen neuen Europameister und keinen vollständigen EM-Spielplan der Männer. Wer nach dem Begriff Basketball EM 2026 sucht, sucht meistens nach aktuellen Informationen über den amtierenden Europameister, die deutsche Nationalmannschaft oder die nächsten internationalen Termine.

Die nächste reguläre Ausgabe der Männer-EuroBasket ist für 2029 vorgesehen. Bis dahin stehen andere Wettbewerbe und Qualifikationsspiele im Mittelpunkt.

Deutschlands historischer EM-Titel

Deutschland gewann die Basketball EM 2025 und schrieb damit ein weiteres bedeutendes Kapitel seiner Basketballgeschichte. Im Finale setzte sich die deutsche Mannschaft mit 88:83 gegen die Türkei durch.

Es war der zweite Europameistertitel für Deutschland. Den ersten hatte die Nationalmannschaft 1993 gewonnen. Zwischen diesen beiden Erfolgen lagen mehr als drei Jahrzehnte.

Besonders beeindruckend war die Konstanz des deutschen Teams. Die Mannschaft beendete das gesamte Turnier ohne Niederlage. In der offiziellen Endabrechnung stand Deutschland mit neun Siegen aus neun Spielen auf dem ersten Platz.

Der Titel war außerdem kein einzelner überraschender Erfolg. Deutschland war bereits 2023 Weltmeister geworden und bestätigte mit dem EM-Sieg seine Position unter den besten Nationalmannschaften der Welt.

Damit begann das Jahr 2026 für den deutschen Basketball mit einer außergewöhnlichen Ausgangslage: Die Nationalmannschaft war gleichzeitig amtierender Weltmeister und Europameister.

Der Weg zum Titel

Deutschland überzeugte bereits während der Gruppenphase mit offensiver Qualität, Tempo und einer tief besetzten Mannschaft. Das Team konnte Spiele auf unterschiedliche Weise gewinnen und war nicht von einem einzigen Leistungsträger abhängig.

Zu den auffälligsten Ergebnissen gehörte der klare Sieg gegen Großbritannien. Deutschland gewann mit 120:57 und feierte damit den höchsten Sieg der Nationalmannschaft seit 1969.

Auch gegen starke Gegner blieb das Team stabil. In der K.-o.-Runde besiegte Deutschland Portugal im Achtelfinale mit 85:58. Das Ergebnis wirkte deutlich, obwohl die Partie über längere Zeit umkämpft war. Vor allem im letzten Viertel setzte sich die deutsche Mannschaft entscheidend ab.

Im Halbfinale wartete Finnland. Deutschland gewann mit 98:86. Dennis Schröder lieferte dabei eine starke Leistung mit 26 Punkten und zwölf Assists. Er kontrollierte das Tempo, bereitete Würfe für seine Mitspieler vor und übernahm in wichtigen Momenten selbst Verantwortung.

Das Finale gegen die Türkei war deutlich enger. Beide Teams lieferten sich eine intensive Partie, in der Kleinigkeiten über den Titel entschieden. Deutschland blieb in der Schlussphase ruhig und gewann schließlich mit fünf Punkten Vorsprung.

Die wichtigsten deutschen Spieler

Der EM-Kader bestand aus einer ausgewogenen Mischung aus NBA-Erfahrung, europäischer Spitzenklasse und langjähriger Nationalmannschaftsroutine.

Dennis Schröder übernahm erneut eine zentrale Rolle. Als Spielmacher bestimmte er viele Angriffe, setzte seine Mitspieler ein und attackierte selbst den Korb. Seine Geschwindigkeit und Erfahrung waren besonders in engen Spielphasen wichtig.

Franz Wagner gehörte ebenfalls zu den wichtigsten Offensivspielern. Der vielseitige Forward kann aus der Distanz treffen, zum Korb ziehen und mehrere Positionen verteidigen. Seine Entwicklung hat der deutschen Mannschaft zusätzliche Möglichkeiten gegeben.

Isaac Bonga zeigte im Finale eine seiner besten Leistungen des Turniers. Mit 20 Punkten wurde er zu einem entscheidenden Faktor beim Sieg gegen die Türkei. Seine Länge, Athletik und Verteidigungsarbeit machten ihn während des gesamten Wettbewerbs wertvoll.

Weitere wichtige Spieler waren unter anderem Daniel Theis, Andreas Obst, Maodo Lo, Johannes Thiemann, Johannes Voigtmann, Justus Hollatz sowie Oscar und Tristan da Silva.

Die Stärke des Teams lag nicht allein in den bekannten Namen. Deutschland verfügte über einen breiten Kader, in dem verschiedene Spieler in unterschiedlichen Partien Verantwortung übernehmen konnten.

Warum Deutschland so erfolgreich war

Der Erfolg der deutschen Nationalmannschaft beruhte auf mehreren Faktoren. Einer der wichtigsten war die gewachsene Erfahrung des Kerns der Mannschaft.

Viele Spieler hatten bereits mehrere Sommer gemeinsam verbracht. Sie kannten die Laufwege, Stärken und bevorzugten Positionen ihrer Mitspieler. Diese Vertrautheit war besonders in schwierigen Phasen zu erkennen.

Hinzu kam eine klare Rollenverteilung. Nicht jeder Spieler musste viele Punkte erzielen. Einige Akteure konzentrierten sich auf Verteidigung, Rebounds oder das Schaffen freier Räume. Dadurch entstand eine funktionierende Einheit.

Auch die Breite des Kaders spielte eine große Rolle. Deutschland konnte Ausfälle oder schwächere Tage einzelner Spieler besser auffangen als viele Konkurrenten.

Ein weiterer Vorteil war die taktische Flexibilität. Das Team konnte schnell spielen, im Halbfeld geduldig angreifen oder über seine Verteidigung Kontrolle gewinnen. Diese Anpassungsfähigkeit erschwerte es den Gegnern, sich auf einen einzigen deutschen Spielstil einzustellen.

Der Turniermodus

Bei der Basketball EM 2025 nahmen 24 Mannschaften teil. Sie wurden auf vier Gruppen mit jeweils sechs Teams verteilt.

In der Gruppenphase spielte jede Mannschaft einmal gegen jedes andere Team ihrer Gruppe. Damit absolvierte jedes Nationalteam zunächst fünf Begegnungen.

Für einen Sieg wurden zwei Tabellenpunkte vergeben, für eine Niederlage ein Punkt. Die besten vier Mannschaften jeder Gruppe erreichten das Achtelfinale. Für die beiden Letztplatzierten war das Turnier nach der Vorrunde beendet.

Ab dem Achtelfinale galt das K.-o.-System. Eine Niederlage bedeutete das Ausscheiden. Über Viertelfinale und Halbfinale qualifizierten sich zwei Mannschaften für das Endspiel.

Dieser Modus sorgt regelmäßig für Spannung. Ein Favorit kann eine starke Gruppenphase spielen und dennoch nach einem schwächeren Auftritt in der K.-o.-Runde ausscheiden.

Spielregeln der Basketball EM

Bei internationalen FIBA-Spielen dauert eine reguläre Partie viermal zehn Minuten. Zwischen dem zweiten und dritten Viertel gibt es eine längere Halbzeitpause.

Steht es nach vier Vierteln unentschieden, folgt eine Verlängerung von fünf Minuten. Bleibt das Ergebnis weiterhin ausgeglichen, werden weitere Verlängerungen gespielt, bis ein Sieger feststeht.

Ein erfolgreicher Freiwurf zählt einen Punkt. Ein normaler Feldkorb innerhalb der Dreipunktelinie bringt zwei Punkte. Ein Treffer von außerhalb der Dreipunktelinie zählt drei Punkte.

Ein Spieler scheidet nach seinem fünften persönlichen Foul aus der Partie aus. Diese Regel unterscheidet sich von der NBA, in der ein Spieler sechs Fouls begehen darf.

Die FIBA-Regeln führen häufig zu einem kompakteren Spiel als in der nordamerikanischen Profiliga. Das Feld ist etwas anders markiert, die Spielzeit ist kürzer und taktische Verteidigungsformen haben einen hohen Stellenwert.

Die stärksten europäischen Nationen

Europa verfügt über zahlreiche erfolgreiche Basketballländer. Spanien gehörte über viele Jahre zu den dominierenden Teams und gewann mehrere internationale Titel.

Frankreich besitzt regelmäßig einen Kader mit großer Athletik und zahlreichen NBA-Profis. Serbien ist für seine technische Ausbildung, seine Spielmacher und sein taktisches Verständnis bekannt.

Litauen hat eine besonders ausgeprägte Basketballkultur. Trotz seiner vergleichsweise kleinen Bevölkerung bringt das Land regelmäßig international erfolgreiche Spieler hervor.

Auch Griechenland, Slowenien, Italien und die Türkei können bei großen Turnieren um Medaillen kämpfen. Finnland hat sich in den vergangenen Jahren ebenfalls deutlich weiterentwickelt.

Deutschland gehört nach dem Weltmeistertitel 2023 und dem Europameistertitel 2025 endgültig zu dieser Spitzengruppe. Künftige Gegner werden die deutsche Mannschaft nicht mehr als Außenseiter betrachten.

Stars des europäischen Basketballs

Die Basketball EM zieht regelmäßig einige der bekanntesten Spieler der Welt an. Viele europäische NBA-Profis nutzen das Turnier, um für ihre Nationalmannschaften zu spielen.

Zu den international bedeutenden europäischen Spielern gehören Nikola Jokić aus Serbien, Luka Dončić aus Slowenien, Giannis Antetokounmpo aus Griechenland und Victor Wembanyama aus Frankreich.

Ob alle Stars bei einem bestimmten Turnier teilnehmen, hängt jedoch von mehreren Faktoren ab. Verletzungen, Belastungssteuerung, persönliche Entscheidungen und die Zustimmung der jeweiligen Vereine können eine Rolle spielen.

Deshalb sollten Fans frühe Kaderprognosen mit Vorsicht betrachten. Verbindliche Aufgebote werden normalerweise erst kurz vor dem Wettbewerb bekannt gegeben.

Deutschland verfügt mit Dennis Schröder, Franz Wagner und weiteren international erfahrenen Profis ebenfalls über Spieler, die auf höchstem Niveau den Unterschied machen können.

Was 2026 für Deutschland bedeutet

Im Jahr 2026 beginnt für die deutsche Nationalmannschaft eine neue Phase. Nach zwei großen Titeln verändert sich die Erwartungshaltung.

Früher galt Deutschland häufig als unangenehmer Außenseiter. Heute gehört das Team zu den Mannschaften, die bei internationalen Wettbewerben grundsätzlich als Titelkandidat betrachtet werden.

Diese neue Rolle bringt zusätzlichen Druck. Gegner bereiten sich gezielter auf Deutschlands Spielweise vor. Gleichzeitig müssen ältere Leistungsträger ihre Form halten und jüngere Spieler schrittweise integriert werden.

Die Entwicklung des Kaders wird deshalb besonders wichtig. Deutschland benötigt weiterhin Spieler, die Verantwortung übernehmen können, wenn etablierte Profis fehlen oder ihre Nationalmannschaftskarriere später beenden.

Die Basketball-Bundesliga, Nachwuchsprogramme und deutsche Profis im Ausland spielen dabei eine wichtige Rolle. Der Erfolg der Nationalmannschaft kann jungen Spielern zusätzliche Motivation geben und das öffentliche Interesse am Sport langfristig stärken.

Die nächsten großen Aufgaben

Da 2026 keine Männer-Basketball-EM stattfindet, richten sich die Blicke auf andere internationale Aufgaben. Dazu gehören insbesondere die Qualifikationsspiele für die Basketball-Weltmeisterschaft 2027.

Qualifikationsfenster stellen Nationalmannschaften regelmäßig vor besondere Herausforderungen. NBA-Spieler und teilweise auch Profis aus anderen Wettbewerben stehen wegen überschneidender Spielpläne nicht immer zur Verfügung.

Deshalb müssen Verbände einen erweiterten Spielerkreis aufbauen. Akteure aus der Bundesliga oder anderen europäischen Ligen können in diesen Begegnungen wichtige Rollen übernehmen.

Für Deutschland geht es nicht nur darum, Ergebnisse zu erzielen. Das Team muss außerdem seine Identität bewahren, neue Spieler testen und den Übergang zwischen verschiedenen Generationen organisieren.

Die nächste Männer-EuroBasket 2029 wirkt noch weit entfernt. Die sportlichen Grundlagen für dieses Turnier werden jedoch bereits in den Jahren zuvor gelegt.

Basketball EM der Frauen

Der Begriff Basketball EM kann sich ebenfalls auf die Europameisterschaft der Frauen beziehen. Auch dort gibt es im Jahr 2026 keine Endrunde.

Die nächste Frauen-EuroBasket ist für 2027 vorgesehen. Belgien, Finnland, Litauen und Schweden sind als Gastgeber beteiligt. Weitere Nationalmannschaften kämpfen über die Qualifikation um ihre Teilnahme.

Deutschland spielt in der zweiten Qualifikationsrunde in einer Gruppe mit Ungarn, Portugal und Dänemark. Die besten zwei Teams jeder Gruppe qualifizieren sich für die Endrunde und ergänzen die automatisch gesetzten Gastgeber.

Für deutsche Basketballfans lohnt es sich daher, neben der Männer-Nationalmannschaft auch die Entwicklung des Frauenteams zu verfolgen.

Übertragung und Live-Ergebnisse

Da es 2026 keine Männer-EM gibt, existiert auch kein offizieller EM-Übertragungsplan für dieses Jahr. Die Rechte für kommende Turniere werden in der Regel erst näher am jeweiligen Wettbewerb festgelegt.

Bei internationalen Basketballspielen können Übertragungen je nach Wettbewerb auf frei empfangbaren Sendern, kostenpflichtigen Sportplattformen oder offiziellen digitalen Angeboten zu sehen sein.

Fans sollten kurz vor einem Spiel die Programme der jeweiligen Rechteinhaber prüfen. Auch der Deutsche Basketball Bund und die offiziellen Kanäle der FIBA veröffentlichen normalerweise aktuelle Hinweise zu Spielzeiten, Kadern und Übertragungen.

Live-Ergebnisse, Statistiken und Aufstellungen sind bei FIBA-Wettbewerben meist über die offiziellen Turnierangebote verfügbar. Dort können Fans auch detaillierte Werte wie Rebounds, Assists, Wurfquoten und Ballverluste verfolgen.

Tickets für kommende Turniere

Für eine Basketball EM 2026 können keine Eintrittskarten gekauft werden, weil keine Männer-Endrunde stattfindet.

Tickets für zukünftige Wettbewerbe werden normalerweise schrittweise angeboten. Häufig beginnt der Verkauf mit Turnierpaketen, bevor später Karten für einzelne Spieltage oder Begegnungen verfügbar werden.

Fans sollten ausschließlich offizielle Verkaufsstellen und autorisierte Partner nutzen. Bei inoffiziellen Plattformen besteht das Risiko überhöhter Preise oder ungültiger Tickets.

Wer ein späteres Turnier besuchen möchte, sollte außerdem mögliche Reisekosten berücksichtigen. Unterkunft, Transport und Spielorte können den Gesamtpreis deutlich beeinflussen.

Warum die Basketball EM so beliebt ist

Die Basketball EM verbindet sportliche Qualität mit einer besonderen Turnieratmosphäre. In wenigen Wochen treffen unterschiedliche Basketballschulen, Spielstile und Fan-Kulturen aufeinander.

Nationalmannschaften haben weniger gemeinsame Trainingszeit als Vereinsmannschaften. Dadurch müssen Trainer klare Systeme entwickeln, die auch unter Zeitdruck funktionieren.

Gleichzeitig besitzt jedes Spiel eine große Bedeutung. In der Gruppenphase kann eine einzelne Niederlage die Ausgangslage verändern. In der K.-o.-Runde entscheidet eine Partie über Weiterkommen oder Ausscheiden.

Für Fans entsteht dadurch eine Mischung aus taktischer Spannung, individueller Klasse und nationaler Identifikation. Der deutsche Titelgewinn 2025 hat diese Begeisterung in Deutschland noch einmal verstärkt.

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Häufig gestellte Fragen zur Basketball EM

Findet 2026 eine Basketball EM statt?

Nein, im Jahr 2026 wird keine Basketball-Europameisterschaft der Männer ausgetragen. Die letzte Endrunde fand 2025 statt, die nächste reguläre EuroBasket ist für 2029 geplant.

Wer gewann die letzte Basketball EM?

Deutschland gewann die Basketball EM 2025. Im Finale setzte sich die deutsche Nationalmannschaft mit 88:83 gegen die Türkei durch.

Wie oft findet die Basketball EM statt?

Die FIBA EuroBasket der Männer wird grundsätzlich in einem vierjährigen Rhythmus ausgetragen. Zwischen den Endrunden stehen Qualifikationsspiele und andere internationale Wettbewerbe im Mittelpunkt.

Wie viele Mannschaften nehmen an der Basketball EM teil?

An der Basketball EM der Männer nehmen normalerweise 24 Nationalmannschaften teil. Nach der Gruppenphase erreichen die besten Teams die K.-o.-Runde.

Wo kann man kommende EM-Spiele live verfolgen?

Die Übertragung hängt von den jeweils vergebenen Medienrechten ab. Informationen zu TV-Sendern, Livestreams und Spielzeiten werden normalerweise vor dem Turnier bekannt gegeben.

Fazit

Die Bezeichnung Basketball EM 2026 ist sportlich nicht ganz korrekt, weil im Jahr 2026 keine Europameisterschaft der Männer ausgetragen wird. Die letzte Endrunde fand 2025 statt, während die nächste reguläre Ausgabe für 2029 vorgesehen ist.

Für deutsche Fans bleibt das Thema dennoch hochaktuell. Deutschland gewann 2025 nach einem 88:83 im Finale gegen die Türkei seinen zweiten Europameistertitel und beendete das Turnier ohne Niederlage.

Der Erfolg war das Ergebnis einer gewachsenen Mannschaft, klarer Rollen, taktischer Flexibilität und großer individueller Qualität. Spieler wie Dennis Schröder, Franz Wagner und Isaac Bonga prägten das Turnier, während der breite Kader die Grundlage für die Konstanz schuf.

Im Jahr 2026 richtet sich der Blick auf die nächsten Qualifikationsspiele, die Weiterentwicklung des Kaders und die Frage, wie Deutschland seine neue Position an der europäischen Spitze verteidigen kann. Die nächste Basketball EM liegt zwar noch einige Jahre entfernt, doch die Vorbereitung auf kommende internationale Höhepunkte hat längst begonnen.